Schlaufenweg 13

RÖMER-SCHLAUFE

Schlaufenweg 13

RÖMER-SCHLAUFE

Schlaufenweg 13

RÖMER-SCHLAUFE

Markierungszeichen Römer-SchlaufeSchlaufenweg 13: Römer-Schlaufe

Facettenreiche Rundwanderung zwischen römischer Geschichte, Wellnessfreuden und bayerischer Gemütlichkeit

  • 13,7 km
  • 3,4 Std.
  • Eining, Biergarten an der Fähre
  • Eining, Biergarten an der Fähre
  • Summe Steigungen: 95,6 Meter
    Summe Gefälle: 95,6 Meter
LÄNGE: 13,7 km
ZEIT: 3,4 Std.
START/ZIEL Eining, Biergarten an der Fähre
ZUGANG VON
DER JURASTEIG-HAUPTROUTE
Über Kloster Weltenburg via Donauschlaufe
bis Eining
HÖHENPROFIL: Summe Steigungen: 95,6 Meter
Summe Gefälle: 95,6 Meter

Die Römer-Schlaufe beginnt in Eining am Biergarten, der direkt an der Donau liegt. Hier besteht auch die Möglichkeit, per Seilfähre auf nostalgische Weise über die Donau zu setzen - wichtig vor allem für diejenigen, die aus Richtung Weltenburg via Donau-Schlaufe zu diesem gewissermaßen kulinarischen Knotenpunkt gelangen wollen. Vom Biergarten führt die Römerschlaufe zunächst an der Abens entlang, die hier in die Donau mündet.

Über einen kurzen, steilen Aufstieg gelangt man hinauf in die Ortschaft mit ihrer weithin sichtbaren Kirche. Das eigentliche kulturelle Highlight Einings ist das Römerkastell Abusina. Es ist die einzige in ihrem Mauerbestand vollständig freigelegte und konservierte römische Wehranlage in Bayern. Vom Römerkastell, das in römischer Zeit den östlichen Riegel des Limes markierte, führt die Römer-Schlaufe weiter in Richtung Sittling. Entlang der Hangkante bieten sich herrliche Blicke auf Abens und Donau.

Entlang des Hochwasserdammes führt der Weg hinein in den Kurort Bad Gögging. Im alten Ortskern empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zur romanischen Andreaskirche mit dem Römermuseum oder zu einer der zahlreichen Gaststätten. Wellnessfreunden sei ein Besuch der Limes-Therme wärmstens empfohlen. Vorbei an den für die Hallertau typischen Hopfengärten verlässt man Bad Gögging in Richtung Sandharlanden.

Ein Kleinod auf dem Weg zum Sandberg stellt das Naturschutzgebiet Sandharlandener Heide mit seinen eiszeitlichen Flugsanden und einer reichhaltigen Pflanzenwelt dar. Auf der Westseite des Sandberges führt der Weg an weitläufigen Trockenhängen entlang, mit Blick in das Donautal und den Duft vom Thymian und Kiefernharz in der Nase. Mit sanftem Gefälle geht es schließlich wieder hinunter zur Donau. Flussaufwärts erreicht man nach einem Kilometer schließlich wieder den Ausgangspunkt.